Uwe Korb
 
Smartphone Fotograf mit dem Huawei P30 Pro

Schritt 2: Zusammenhänge erkennen

Nachdem du nun weisst, welchen Einfluss Blende, Lichtempfindlichkeit (ISO) und Belichtungszeit auf deine Bilder haben, solltest du dich auch mit ihrem Zusammenspiel beschäftigen. Denn wenn du den Zusammenhang einmal verstanden hast, wirst du beim Fotografieren lernen nie wieder auf Motivprogramme zurückgreifen müssen. Wenn du im Freien fotografierst, eignen sich eine Blende von F8, eine Lichtempfindlichkeit von ISO 100 und eine Belichtungszeit von 1/500 Sekunden perfekt. Reduzierst du die Belichtungszeit, benötigt die Kamera mehr Licht für das Bild – so beispielsweise bei Innenaufnahmen, bei denen kaum natürliches Licht vorhanden ist. In der Folge sollte die ISO-Zahl erhöht und die Blende weiter geöffnet werden.




Belichtungs-Triangel: Diesen Einfluss nehmen ISO, Blende und Belichtungszeit auf dein Bild






Du siehst also: Ganz gleich, ob du dich für die Porträtfotografie oder die Landschaftsfotografie interessierst, beim Fotografieren lernen ist es wichtig, dass du dich mit den technischen Grundlagen deiner Kamera beschäftigst. 

Das sind aber nicht die einzigen Basics, von denen du schon einmal etwas gehört haben solltest. Das Schöne daran ist: Fotografie funktioniert immer auf die gleiche Art und Weise. 

"Wenn du deine Grundlagen kennst, kannst du also alles fotografieren, was du möchtest". 😊

Schritt 3: So kommt Leben in dein Bild

 
 
 
 
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